Mumpitz Montag 2. Teil

Heute: 

Abendessen am Main

Gespräche ohne Tiefgang

Ausgehen ohne Brille auf der Nase

Lächeln

Auf dem Heimweg beschließen unscharfe Fotos zu schießen. Damit ihr wisst wie das ist, wenn man bei Dämmerung plötzlich nix mehr sieht.

Blaue Stunden sind immer schön.

 

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Würzburg sur Mer II

oder: Zu viele Fotografen verderben das Bild
oder: Jetzt kommen wir zum angenehmen Teil

Ich schlüpfte unter Absperrungen durch, schlängelte mich zwischen Menschenmassen hindurch, machte mir Hände, Füße und Po nass, kletterte auf Mauern. Kurz: Ich tat alles, damit meine Mutter mich enterben würden, sollte sie das hier jemals lesen (und das wird sie!). Aber es hat sich gelohnt. Und wenn sie die Bilder erst mal gesehen hat ist Mama auch wieder versöhnt:

Und last but not least: Lasst uns hoffen, dass alte Liebe wirklich nicht rostet!

Würzburg sur Mer

Ich bin eine ausgemachte Hochwasser-Touristin und zudem Wiederholungstäterin. Aber ich bin nicht alleine. Ihr werdet es sehen!

Erinnert ihr euch eigentlich noch an die Côte de Würzburg?

Heute liegt Würzburg am Meer, seht selbst:

Aber wie man so schön auf Fränkisch sagt: A bissle was geht alleweil! (Neudeutsch: Da geht noch was!)

Naja und dann dieser schrööööckliche Katastrophen-Tourismus! Bisweilen war ich versucht ein „Ich bin Berufstaucher, lasst mich durch!“ in die Menge zu schmettern, damit ich meine gewünschte Position als Papparazöse einnehmen könnte….Aber kleinlaut hab ich das dann unterlassen und ab und zu mal höflich gefragt:“Entschuldigung, könnte ich mal durch? Ich will nur ein paar Bilder machen. Vielen Dank!“

Unter vollem Körpereinsatz und der wiederholten Befeuchtung meiner Zehen, Finger und meines Allerwertesten gelangen mir folgende erstaunliche Aufnahmen:
(Die Bilder zeigen Fluss- und Stadtseite von Hochwasser-Schutztüren)

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