Sonntagsfrage Nr. 3

Denk mal zurück: Vielleicht hattest du früher (z.B. mit 20 Jahren) auch bestimmte Vorstellungen, Ideen oder Träume hinsichtlich deines späteren, zukünftigen Lebens  (nennen wir es mal „Lebensentwurf“) im Kopf. Entspricht dein heutiges Leben diesen damaligen Gedanken oder kam es ganz klassisch anders als du dachtest?

Entspricht mein heutiges Leben den Vorstellungen, die ich als Heranwachsende davon hatte?

Ne. Ganz. Sicher. Nicht.

Und den Plänen, die ich mir kurz nach dem Abi so zurecht gelegt hatte?

Ne…ne! Nicht so richtig. Damals hatte ich meine erste längere Beziehung und wir bezogen eine gemeinsame Wohnung. Weil wir es nicht ganz so ernsthaft Ernst machen wollten mit dem Zusammenziehen, zogen wir mit einer gemeinsamen Freundin in eine WG. Ich glaubte in erster Linie, diese Freundschaft sei für die Ewigkeit konstruiert. Über meine Beziehung mit F machte ich mir gar keine Gedanken. War eh klar, dass das halten würde.

Ich würde mein Diplom in Pädagogik machen. Dann würde ich einen halbwegs gut bezahlten Job bekommen (wenn ich nur einem Menschen mit meinem Beruf helfen könnte, hätte ich die Welt schon zu einem besseren Ort gemacht – welch Idealismus), wir würden 2-3 Kinder in die Welt setzen und eines Tages würden wir heiraten, wenn wir uns eine halbwegs ansehnliche Hochzeit leisten könnten. Naja und natürlich das Übliche drumherum: Haus, Hund, Harmonie.

Im Nachhinein muss ich sagen: Das waren Vorstellungen, die ich einfach nie hinterfragt hatte. Familie und Eigenheim gehörten zu den Werten, die mir so alternativlos vermittelt worden waren, dass ich nie niemals in Frage gestellt hatte, dass das der richtige Weg für mich ist.

Dann geschahen verschiedene Sachen, die mich zum Umdenken zwangen.

Ich schaffte mein Studium nicht, F und ich stritten uns immer öfter und spürten, dass die Distanz zwischen uns immer größer wurde. Wir zerstritten uns mit unserer Mitbewohnerin. Wir trennten uns. Wir lösten die gemeinsame Wohnung auf. Ich zog in eine WG, begann eine Therapie, fand heraus, dass ich Depressionen hatte, brach das Studium ab, machte eine Ausbildung.

Nein, mein Leben verlief nie so, wie ich es mir vorgestellt hatte. Nachdem ich die Therapie begonnen hatte, hatte ich das Gefühl, jedes Jahr sei besser verlaufen, als das davor. Inzwischen sehe ich das etwas differenzierter. Aber eins kann ich noch voll unterschreiben: Wenn ich es als Gesamtbild betrachte, wird mein Leben immer schöner und ich bin immer mehr mit mir selbst im Reinen. Ich weiß immer genauer, was mir gut tut und strebe danach.

Ich weiß nicht genau, wie mein Leben weitergeht. Kinder oder nicht, gut- oder schlechtbezahlter Job, Eigenheim oder Bauwagen, hier oder anderswo, für immer mit der neuen Liebe oder eines Tages wieder allein…ich weiß nur eins: Irgendwie wird es gut werden!

Tempest

Nyx und ich haben uns überlegt, uns eine Art regelmäßiges Stöckchen zuzuwerfen. Jeden Sonntag stellen wir uns gegenseitig eine Frage als Blogimpuls, deren Beantwortung aber auch gerne kurz und knackig ausfallen darf.

Mitleser:innen sind herzlich eingeladen die Sonntagsfrage(n) ebenfalls zu beantworten. Entweder in den Kommentaren oder auf ihren eigenen Blogs. Dann würden wir uns sehr über eine Verlinkung freuen.

Bei meiner heutigen Frage habe ich mich von einer Frage, die mir bei der letzten Liebster-Nominierung gestellt wurde, inspirieren lassen. Genau genommen, haben mich meine Antworten auf diese Frage gebracht.

Denk mal zurück: Vielleicht hattest du früher (z.B. mit 20 Jahren) auch bestimmte Vorstellungen, Ideen oder Träume hinsichtlich deines späteren, zukünftigen Lebens  (nennen wir es mal „Lebensentwurf“) im Kopf. Entspricht dein heutiges Leben diesen damaligen Gedanken oder kam es ganz klassisch anders als du dachtest?

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Sonntagsfrage Nr. 3

Weil diese Woche echt nicht so gut gelaufen ist und das Wetter nicht gerade geholfen hat die Stimmung zu heben: Was ist dein bestes Rezept gegen den Novemberblues?

 

Tempest und ich haben uns überlegt uns eine Art regelmäßiges Stöckchen zuzuwerfen. Jeden Sonntag stellen wir uns gegenseitig eine Frage als Blogimpuls, deren Beantwortung aber auch gerne kurz und knackig ausfallen darf.

Mitleser:innen sind herzlich eingeladen die Sonntagsfrage(n) ebenfalls zu beantworten. Entweder in den Kommentaren oder auf ihren eigenen Blogs. Dann würden wir uns sehr über eine Verlinkung freuen.

Liebster Blog Award

liebsterblogaward

Yay! Ich werde gemocht!

Spaß beiseite. Tempest hat mir einen „Liebster Blog Award“ überreicht und mich gebeten ihre elf Fragen zu beantworten. Ich fühlte mich geehrt und machte mich sofort an das Beanworten…was letztlich dann doch etwas länger gedauert hat.

Vielen Dank für die Nominierung. Los gehts!

1. Auch wenn es evtl. schon in deiner Blogbeschreibung steht: Was hat dich dazu bewogen, einen Blog zu starten?

Als ich in der zweiten oder dritten Klasse war, sollten wir eine Geschichte fortsetzen. Es ging um eine Konferenz der Bäume. Ich erinnere mich noch heute, wie schwer es war diese Geschichte zu schreiben. Weil es mir fast unmöglich schien, alle meine Ideen in Worte zu fassen. Dennoch hat es mir wahnsinnigen Spaß gemacht. Meine Mutter fand die Geschichte toll und möglicherweise bekam ich eine eins.

Mein erstes Gedicht habe ich, soweit ich mich erinnern kann, mit 13 geschrieben. Es ging um Seifenblasen und war eigentlich eher ein Spiel mit Worten, als irgendetwas von tieferer Bedeutung. Irgendwo muss dieses Gedicht noch existieren. Vielleicht suche ich es mal für euch heraus. Auf jeden Fall gab ich es meiner Mutter zu lesen und sie fragte mich, was ich damit sagen wolle. Ich hatte keine Antwort und ich denke, deshalb glaubte ich damals, es sei ein schlechtes Gedicht.

Mit 14 fing ich an mit meinen Freundinnen Liebes/Fantasy-Abenteuer zu schreiben. Noch heute habe ich das Gefühl, meine erste echte Romanze hätte ich mit „Moritz“, den ich in eine Ausreißergeschichte geschrieben habe, gehabt. Und gerade fällt mir auf, das habe ich noch nie jemandem erzählt.

Wann ich anfing Tagebücher zu schreiben, das weiß ich gar nicht mehr. Aber ich glaube manchmal, dass mir das Schreiben das Leben gerettet hat. Meinen Verstand hat es auf jeden Fall gerettet, meine Welt auf vielfältige Art bereichert. Als Teenager war ich sehr oft sehr unglücklich, teilweise suizidal. All die negativen Gefühle, den Frust, die Hilflosigkeit, habe ich in meine Tagebücher gekotzt. Und nachher ging es wieder ein bisschen besser, ein paar Schritte weiter.

Schreiben ist für mich Denken. Oft weiß ich gar nicht, was gerade in meinem inneren Kosmos so passiert, bevor ich es aufgeschrieben habe. (Inzwischen klappt das manchmal auch mit Verbal-Diarrhö, dank der wunderbaren Menschen, die mein Leben bereichern und gerne meine Bälle zurückspielen.)

Also kurz gefasst: Schreiben begleitet mich schon seit ich schreiben kann. Es macht mir Freude, bereichert mein Leben und hilft mir Gedanken zu ordnen und mit Shit klar zu kommen. Es hat mir nie ganz gereicht nur für mich allein zu schreiben, ich wollte schon immer die Bilder aus meiner inneren Welt teilen. Und deshalb gehören Schreiben und Bloggen für mich fast zwingend zusammen. Wie wunderbar, dass es dieses Internet gibt 🙂

2. Bereichert dein Blog dein Leben auf irgendeine Art und Weise, hilft er dir?

Ich habe jetzt kurz überlegt, diese Frage zur ersten Frage dazu zu nehmen und zu behaupten, ich hätte sie oben schon beantwortet. Aber da kommt noch ein bisschen was.

Ja, mein Blog bereichert mein Leben.

Der leichte Druck im Hintergrund, bei einer gar nicht so kleinen Anzahl von Leuten, die offensichtlich gerne bei mir lesen, auch regelmäßig zu schreiben, wirkt motivierend. Zwischen Arbeit, Uni, anderen Hobbies und nicht zuletzt der neuen Liebe, gerät das Schreiben sehr oft ins Hintertreffen. Aber ihr, liebe Follower und auch du, Tempest, haltet mich bei der Stange.

Außerdem ist es ganz wunderbar in relativer Anonymität über die Dinge schreiben zu können, die in meinem Leben so passieren und Feedback von Leuten zu erhalten, denen es ähnlich geht oder die einfach Anteil nehmen, sich mitfreuen oder mittrauern. Frau fühlt sich dann auch mit dem größten Scheiß nie so ganz allein und unverstanden.

3. Über was/was bloggst du am Liebsten?

Über meinen Alltag und meine Gefühle, denke ich.

Ich mag es zum Beispiel gerne Dinge, die mir wirklich passiert sind ein bisschen aufzupolieren, so dass lustige Anekdoten daraus werden,mit dem Anspruch dabei der Realität weiterhin gerecht zu werden.

Ebenso verhält es sich, wenn ich über meine Gefühlswelt schreibe. Das sind dann ja oft Gedichte in freier Form. Meistens wird die Realität übersteigert oder leicht verzerrt, aber die Idee ist es immer, dass die Gedichte in ihrer Essenz „wahr“ sind.

4. Horrorfilm oder Liebesschnulze?

Horrorfilm. In 8 von 10 Fällen. Gibt es besseren Balsam für die Seele? Die negativen Gefühle auf dem Bildschirm ausgelebt sehen, wissen das ist alles Fiktion und mit einem beruhigten Gefühl einschlafen. Komisch? Maybe.

Sehenswerte Liebeschnulzen, die ich einigen Horrorfilmen vorziehen würde:

The Fountain, Vergiss Mein Nicht, Moulin Rouge (sorry), Once

5. Welches Buch/welchen Film kannst du empfehlen?

Bücher:

Ronja Räubertochter von Astrid Lindgren (Buch und Film) – starker weiblicher Charakter. Ronja stellt sich ihren Ängsten, statt sich ihnen zu unterwerfen. Dieses Buch hat mich sehr geprägt.

Immer wieder Stein und Flöte von Hans Bemmann (vielleicht nehm ich mir demnächst mal Zeit und schreibe etwas über das Buch) – ein 800 seitiges Märchen für Erwachsene mit vielen Gänsehaut und Aha-Momenten. Übers Fehler machen, Neu-Anfangen und weise werden.

American Gods von Neil Gaiman, wie eigentlich alles von Neil Gaiman – Viel viel Mythologie im modernen Gewand. Gewaltig, berührend, urkomisch und sehr sehr kreativ.

Filme:

Coraline – schaut aus wie ein Kinderfilm, ist aber irgendwie Horror (basiert auf einer Geschichte von Neil Gaiman)

Pan’s Labyrinth – seeehr eindrucksvoller Film. Ich habe es bisher nur einmal geschafft, diesen Film ganz zu sehen, weil er sehr brutal ist…und doch gleichzeitig wunderschön.

Dogma – eines meiner all-time-favorites

6. Welchen großen Traum konntest du dir bereits erfüllen? 

Gleich mehrere:

Bungee-Springen: Ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube das werde ich nicht wiederholen. Denn das Gefühl nachher war GRANDIOS! Und ich denke öfter mal: Das war geil, das wiederhole mich. Aber irgendwie erinnere ich mich im Halbdunkel meines Gedankenchaos auch daran, dass ich es währenddessen überhaupt nicht grandios fand. Der Moment davor: Beängstigend. Das Fallen: So aufregend und so schön. Aber viel zu kurz. Und dann…man hängt da ja an einem Gummiseil…und das wird erst lang, dann läänger, dann ganz laaaaang und man fällt immer langsamer und dann, mit einem Ruck, ziehtessichsehrsehrschnellzusammen. Und verwickelt sich in sich selbst. Und frau dreht sich in der Luft und taumelt. Und auf dem Kran hatte irgendwer gesagt, dass man darauf achten soll, mit den Gliedmaßen nicht in das Gummiseil zu geraten, weil man sich verletzen könnte. Boah war das scheiße, so hilflos und bouncend in der Luft zu hängen und zwischendurch nicht mal mehr zu wissen, wo der Boden ist…NICHT wiederholenswert.

Aber dann. Das Gefühl danach. Und der freie Fall…

Mein zweites Studium beginnen und mit Erfolg studieren. Ich studiere Deutsch und Englisch auf Bachelor. Und bevor mich jemand fragt, was man damit macht: So genau weiß ich das gar nicht. Aber ich weiß, was es mit mir macht: Glücklich macht es mich.

7. Auf was bist du im Leben „stolz“?

Darauf, was für ein lebensfroher, selbstbewusster, offener Mensch ich geworden bin. Ich weiß nicht, wie ich in diesen Aspekten auf andere Menschen wirke, aber ich weiß noch sehr genau, wie ich früher war und wie ich mich fühlte. Wenn jemand in meiner Gegenwart lachte, dachte ich, sie würden sich über mich lustig machen. Wenn ich auf der Arbeit telefonieren sollte, brach mir der Schweiß aus. Ich hatte jahrelang diesen Albtraum, wo man sich plötzlich in einer sehr wichtigen Prüfung befindet, deren Termin man einfach vergessen hatte…manchmal war ich dabei nackt und manchmal wusste ich sogar, dass ich schlief, aber ich konnte mich nicht daraus befreien. Ich hatte immer das Gefühl dem Leben nicht gewachsen zu sein, nicht richtig vorbereitet zu sein, allem hinterher zu hinken. Heute weiß ich: Das Leben hat für jede:n einen eigenen Rhythmus und immer häufiger finde ich meinen. Das entspannt, gibt Sicherheit. Ich bin stolz auf mich, weil der Weg hier hin kein leichter war und ich wirklich bewusst und hart dafür gearbeitet habe.

8. Hast/hattest du ein Haustier?

Ich beziehungsweise meine Familie, hatte schon viele Haustiere. Darunter Goldfische (die leider eine sehr kurze Lebensspanne hatten), Katzen, Hunde, Kaninchen, Wellensittiche, Kanarienvögel, Hühner, Enten, Puten und sogar einmal ein Schwein.

Im Moment habe ich kein Haustier, sondern die Katze hat eine Mitbewohnerin. Ich bin sehr dankbar, dass Ronja, auch „der Terror“ genannt, mich in ihrer Wohnung duldet.

9. Hast du besondere Pläne/Ziele?

Ja na klar. Wer hat den keine Pläne oder Ziele? Mein größtes Fernziel ist immer noch, einen Roman zu schreiben, oder zumindest mal ein längeres, fiktionales Schreibwerk zu vollenden.

Außerdem könnte ich mir sehr gut vorstellen eines Tages diese kalten Gefilde zu verlassen und mich an wärmeren Gestaden nieder zu lassen.

Ach und tausend andere Sachen, die ich vielleicht mal bei Gelegenheit hier erzähle. Das wichtigste ist doch mehr glückliche als unglückliche Tage zu erleben und das ist mein größtes, tägliches Ziel. Alles andere ist Schall und Rauch und das Universum stellt einem ganz gerne mal ein Bein dabei. (Außer beim Schreiben, aber da hab ich die angespannte Furcht, dass ich selber die Beinstellerin bin.)

10. Heimatverbunden oder flexibel/reiselustig?

Eher ängstlich als heimatverbunden. Ich reise gerne, hatte aber bis jetzt nur sehr begrenzt die Möglichkeit dazu, weil mir einfach das Geld fehlt. Dennoch ist die Idee, meine Heimatstadt zu verlassen, um in einer anderen Stadt oder sogar einem anderen Land neu anzufangen sehr beängstigend für mich. Reisen – ja. Neues kennen lernen, erfahren, wie die Menschen in anderen Ländern leben, das ist bereichernd. Und immer wieder spiele ich mit dem Gedanken eines Tages auszuwandern. Bis jetzt war das aber nie mehr als ein Gedankenspiel. Ich wünsche mir oft, in einem Land zu leben, in dem es keinen Winter gibt. Und ich kann mir vorstellen, diesen Wunsch irgendwann wahr werden zu lassen. Aber im Moment bin ich noch ganz weit davon entfernt. Ich liebe „meine“ Stadt. Ich habe hier meine Wurzeln, meine Familie, meine Geschichte. Meine Zukunft, die sehe ich aber nicht unbedingt hier. Überhaupt habe ich keine klare Vision meiner Zukunft vor Augen. Aber die wird kommen, da bin ich mir sicher. Und wer weiß, vielleicht ist dann das Fernweh größer, als die Furcht vor dem Neuen und Ungewissen.

11.Welche Eigenschaft schätzt du an dir?

Diese Frage war von allen am schwersten zu beantworten. Als ich „Eigenschaft“ las, dachte ich, ich muss jetzt eine Sache heraussuchen, die ich an mir mag und sie mit einem Wort bezeichnen. Es gibt aber nicht die eine Eigenschaft, die ich hier jetzt erwähnen könnte. Was ich an mir schätze sind Bündel an Eigenschaften und Eigenheiten und da sind die positiven eng mit den negativen verschränkt. Ich und ich, das ist manchmal eine Art Hassliebe. Ich liebe mich und manchmal denke ich, ich bin besser als alle anderen. Und dann wieder bin ich total verunsichert und denke ich bin schlechter als alle anderen. Also so insgesamt.

Naja, langer Rede kurzer Sinn, ich hab mir jetzt ein Bündel herausgesucht und nenne es „Wissbegierde“ oder „Neugier“. Am meisten mag ich an mir, dass ich mich nicht mit einfachen Antworten abspeisen lasse. Ich sehe genau hin, ich frage nach. Ich will immer ein bisschen mehr wissen. Neues lernen, Dinge verstehen, Hintergründe erfahren, die schweren Fragen stellen, genug Informationen ansammeln, um dass Grau zu finden zwischen Schwarz und Weiß. Das macht es manchmal schwierig für mich, mir eine Meinung zu bilden, mich sicher zu fühlen, mit Dingen abzuschließen, mich anzupassen. Aber das ist es verdammt nochmal wert, denn meine Welt ist so unwahrscheinlich vielschichtig und bunt!

Die Regeln, wenn ihr nominiert wurdet:

1. Bedankt euch bei der Person, die euch nominiert hat, und verlinkt sie auf eurer Seite.
2. Kopiert das Emblem oder holt euch ein zu euch passendes aus dem Netz und stellt es sichtbar auf die Award-Seite.
3. Beantwortet die 11 Fragen, die euch gestellt wurden und veröffentlicht sie auf eurer Seite.
4. Denkt euch 11 neue Fragen für die Blogger aus, die ihr nominieren wollt und stellt die Fragen auf eurem Blog.
5. Kopiert die Regeln und stellt sie ebenfalls auf euren Blog, damit die Nominierten wissen, was sie zu tun haben.
6. Nominiert zwischen 2 und 11 neue Blogger, die ihr gerne weiter empfehlen wollt. Das sollten möglichst solche sein, die noch wenig bekannt sind, aber empfehlenswerte Inhalte bieten.
7. Stellt die neuen Nominierungen auf eurer Seite vor und gebt den jeweiligen Bloggern eure Nominierung persönlich bekannt.

Ich nominiere: 

Die wunderbare und ewig verfolgte Emily

Sweetkoffie, bei der ich auch schon ganz lange mitlese.

Chaossoul, bei der ich immer ganz nahe dran bin, wenn sie schreibt.

Ich hoffe ihr habt Zeit und Lust meine 11 Fragen zu beantworten. 

  1. Welche Person aus der Vergangenheit würdest du gerne zu einem Gespräch treffen?
  2. Das ist eine Wiederholung, aber ich finde die Frage toll und bin auf deine Antwort gespannt: Was schätzt du an dir besonders?
  3. Wenn du es dir aussuchen könntest, wo würdest du wie leben?
  4. Was war der schönste Tag in deinem Leben?
  5. Erinnerst du dich an das erste Buch, das du gelesen hast?
  6. Du bist ja schon eine Weile dabei: Hast du je daran gedacht mit dem Bloggen aufzuhören?
  7. Welche/r deiner Blogeinträge gefällt/gefallen dir besonders gut?
  8. Bist du Autor:in und Leser:in oder nur Autor:in?
  9. Wenn du jemanden, der keine Ahnung vom Bloggen hat, deine Tätigkeit erklären müsstest, was würdest du sagen?
  10. Schaust du eher Serien oder Filme und was gefällt dir dabei besonders gut?
  11.  Welche Dinge inspirieren dich zum Schreiben?