Sonntagsfrage Nr. 4

Also jetzt hatte ich ja eine Woche Zeit, um über diese Frage nachzudenken. Eine bessere Antwort, als letzten Sonntag habe ich trotzdem nicht.

Ich habe nicht DAS Traumreiseziel. Ich habe mindestens ein Dutzend Reiseziele, von denen ich träume. Wenn es möglich ist, möchte ich nächstes Jahr gerne nach Schottland reisen. Ich habe schon so einiges über die schottische Kultur und das Land gelesen und erfahren und würde mir das jetzt gerne in der Realität ansehen. Am interessantesten finde ich es herauszufinden, wie der Kontrast zwischen Stadt- und Landleben ausschaut. Natürlich möchte ich die Highlands besuchen und ich bin unheimlich gespannt, wie gut ich das schottische Englisch tatsächlich verstehen werde. Es ist so eine charmante Varietät und klingt in meinen Ohren einfach wahnsinnig sympathisch.

Wenn Geld keine Rolle spielte, würde ich mir exotischere Reiseziele aussuchen. Jetzt, im Winter, natürlich gerne etwas in wärmeren Gefilden. Spontan kam mir, und kommt mir, da immer wieder Thailand in den Sinn. Meer und Palmen, tropisches Klima, verboten süße, reife Früchte, Fischgerichte, scharfe Gewürze und Menschen, die unter ganz anderen Bedingungen leben, als wir hier in gemäßigten Klima.

Also wie gesagt: Das Traumreiseziel gibt es nicht. Wenn ich gezwungen wäre, dann würde ich sagen: Die Welt. Ich will gerne nach Chile, nach Indien, in die USA, in die Alpen, nach Island, nach Irland, nach Jamaika, nach Bulgarien, nach Bosnien, nach …ne wirklich, eigentlich fast überall hin. Ich würde gerne die ganze Welt und all ihre Menschen, Gerichte, Kulturen, Lebenswelten, Umwelten, Sprachen … kennen lernen.

Tempest

[Nebenbei in eigener Sache: Beitrag Nr. 900!]

Nyx und ich haben uns überlegt, uns eine Art regelmäßiges Stöckchen zuzuwerfen. Jeden Sonntag stellen wir uns gegenseitig eine Frage als Blogimpuls, deren Beantwortung aber auch gerne kurz und knackig ausfallen darf.

Mitleser:innen sind herzlich eingeladen die Sonntagsfrage(n) ebenfalls zu beantworten. Entweder in den Kommentaren oder auf ihren eigenen Blogs. Dann würden wir uns sehr über eine Verlinkung freuen.

Heute mal eine nicht so kreative Frage (ok, es sind eigentlich 3 Fragen, aber sonst wäre es ZU simpel):

Hast du ein Traumreiseziel? Wenn ja, welches und warum?

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Im schwarzen Wald fallen meine Gedanken

…wie Dominosteine.

Letzte Woche war ich weg. Aber ich habs schon mal gesagt: Das ist nicht so schlimm. Wenn ich nicht hier bin, bin ich anderswo.

Diesmal war ich im Schwarzwald. Im Rollenspiel. In der Wärme meiner Herde. Im kalten, blauen Schnee. In der Stille der Wälder.

Das hier war mein erster richtiger Urlaub seit etwa 10 Jahren. Und mein zweiter richtiger Urlaub überhaupt (seit meiner Volljährigkeit).

Bis dato hatte ich immer geglaubt ich verpasse was. Ich war ja noch nirgendwo. Nicht wirklich im Ausland und überhaupt. Ich dachte ich muss nach Afrika, auf die Malediven, ich muss Australien sehen oder in Indien Tee trinken.

Vielleicht möchte ich das. Irgendwann. Denn gerade bin ich so glücklich mit meinem kleinen Schwarzwalderlebnis, dass es mich trifft wie ein Blitz aus heiterem Himmel: Ich MUSS gar nirgendwohin. Ich muss eigentlich gar nix.

Es wird Zeit mal loszulassen. Mich gehen zu lassen. Aufzuhören zu versuchen. Nicht mehr danach suchen. Einfach mal sein.

Ich hab nix zu verlieren außer Zeit.

Und was macht die Zeit erst so wertvoll? Dass ich da bin. Dass ich dabei bin. Dass ich ganz bin.

Ich hab immer gewartet, dass was passiert. Hab vorangetrieben. War frustriert und müde, wenn nix passierte. Hatte ne Heidenangst, wenn ich die Kontrolle mal nicht hatte.

Verlor die Geduld mit mir und der Welt.

Wurde älter. Hatte mit Anfang 20 schon Torschlusspanik. Mit Mitte 20 Angst vor dem Altwerden. Und jetzt mit Ende 20 denke ich das Leben rauscht an mir vorbei und die Möglichkeiten werden rar und rarer. Mit Ende 20! Ich bin jung. Ich bin ein Kind. Ich bin immer genau so alt wie ich mich fühle. Und diese Frau in den mittleren Jahren am Rande einer Midlife-Crisis: Die bin ich ganz gewiss nicht.

So und da saß ich mit meinen Rollenspielfreunden in der ollen Ferienwohnung und jede Nacht war viel zu lang und seine Nähe war viel zu nah und nie nah genug.

Und plötzlich waren sechs Tage und Nächte vorbei und ich hatte es nicht gespürt. Nicht mal Angst vor dem Ende hatte ich gehabt. Denn ich war einfach da gewesen. Jede Minute hab ich mitgemacht. Und ich habe es geliebt.

Meine Menschen, meine Berge, mein Schnee.

Keine Blicke durch den Sucher der Kamera, die mich die Realität verpassen lassen.

Keine Gedanken der Bloggerin, die mich an den Rand der Situation stellen.

Aufatmen war das.

Dabei redeten wir eigentlich nie über uns. Über das was uns bewegt, was uns prägt und zu denen macht die wir sind.  Das verwirrte mich. Denn das ist die Art, wie ich die Dinge begreife. Ich forme die Welt in Worten. Akzeptanz ist ein Tanz den ich noch nicht beherrsche.

Ich hab mich bemüht. Und ich war da. Reden und komfortabel schweigen. Essen, kochen, aufräumen. Spielen. Blödeln. Jetzt sein. Hier sein. Schön war das. Warm und einfach.

Natürlich kam die Angst.

Schon im Auto auf dem Heimweg. Noch während es endete begann ich es zu vermissen. Und ich wusste: Es muss was mit mir passieren.

Neulich, als mir der quer kam, der in meinem Kühlschrank  herumgewühlt hat, da hatte ich das bemerkt.

Ich hatte festgestellt ich hab ein bisschen Ichsein, ein bisschen Mensch, verloren im letzten Jahr.

Ich will wieder mehr Freude an mich heranlassen. Ich will mich nicht mehr stressen. Will nicht mehr filtern. Ich muss nicht mehr lernen, nicht mehr werden. Ich weiß wer ich bin und was mir Freude bereitet und ich darf mich jetzt auch mal entspannen und sehen was passiert, wenn ich mich nach vorne treiben lasse.

Auf gut Deutsch: Der Stress auf der Arbeit ist der Stress auf der Arbeit. Mehr nicht.

Und wenn ich durch die Stadt gehe, dann gehe ich als wäre ich allein. Hüpfend und tänzelnd oder finster mit auf den Boden gerichteten Blick. Und wenn ich Musik höre, dann höre ich was ich will, auch wenn das so „depressiver Scheiß“ ist. Und wenn ich am Samstag auf diese eine Party gehe, dann werde ich tanzen.

Ich will mich nicht mehr von außen sehen. Ich will die Kontrolle verlieren und bin neugierig, was dann passiert und wie das aussieht von hier drin.

Die Odyssee der N. (Teil 4 und Fin)

Ich: „Ja, das weiß ich schon. Aber ich MUSS nach Geiselwind.  Da ist ein Konzert, das ich sehen will.“ (Und ein Arsch, den ich treten will. Aber das sagte ich nicht.)

Der Busfahrer: „Und wie wollese dann da hi komm?“

Ich: „Na da werde ich wohl trampen oder so.

Die Frau: „Ob das was wird?“

Der Busfahrer: „Fahre se doch lieber nach Aschbach, des sin nur 6 Kilometer von Geiselwind.“

Plötzlich kam mir der günstige Fahrkartenkauf am Automaten nicht mehr ganz so günstig vor.

„Und wann fährt der dann?“

Der Busfahrer: „17:40 Uhr, aber der braucht da nochamal a Stund´hi. Wann fängt denn Ihr Konzert o?“

Ich: „Eigentlich hat es schon um halb drei begonnen…das ist aber nicht so schlimm. Aber wenn ich erst um kurz vor 7 in Aschbach bin…nä, das ist nix. Ich fahr bei Ihnen mit.“

Der Busfahrer: „Des müsse Sie wiss. Ich habs Ihne gsacht!“

Die Frau: „Ich glaube nicht, dass Sie da wer mitnimmt.“

Na das waren mal rosige Aussichten. Die nächste Stunde, die ich in dem Bus verbrachte, war dann auch sehr unterhaltsam. Ich schwankte zwischen Fantasien von Rache, die ich üben würde, Tränen, die ich zurückdrängte und der Begeisterung für die wunderschöne, frühherbstliche Landschaft durch die wir fuhren. Glaubt es ruhig, das Land um Bamberg ist wunderschön. Grüne Hügel, kleine Bachläufe und überall rankt sich rotes Laub…herrlich. Und tatsächlich. Es gelang mir immer wieder zwischendurch einfach nur den Moment zu genießen.

Und dann war da Ebrach. Vorher hatte ich noch nie was von dem Ort gehört. Aber Ebrach ist echt schön. Da gibt’s ein Hotel und ein riiiiiesiges Kloster und ne JVA! Spaß beiseite, das Kloster ist wirklich schön, zum Beweis hier ein Bild:

Quelle: Wikipedia.de

Da drin war ich nicht wirklich. Aber man kann sich schon von außen denken, wie es da drinnen aussieht.

Die Frau aus dem Bus wies mir dann den Weg zur nächsten Landstraße und sagte mir auch, in welcher Richtung Geiselwind lag. Also ging ich trampen. So richtig, mit Daumen raus. Ich konnte mir gar nicht vorstellen, dass da keiner halten sollte. Schließlich sehe ich total vertrauenserweckend aus. Ehrlich! Von meinen Ohren baumelten so riesige, rotschwarze, funkelnde Ohrringe, die ich mir extra für das Konzert zugelegt hatte.

Die nahm ich ab.

Nur nicht auffallen war in dem Fall meine Devise. Und dann stellte ich mich an den Straßenrand. Schaute unschuldig und freundlich drein und wartete, dass jemand anhalten möge.

Ich erspare es uns allen jetzt die einzelnen Fahrzeuge zu beschreiben, die ungebremst an mir vorbeifuhren. Wie dem auch sei, ich werde sicher nie wieder einen Tramper stehen lassen. Nie mehr. Auch nicht, wenn er im blutverschmierten Krankenhauskittel am Straßenrand steht oder ihm die Handschellen aus den Ärmeln baumeln oder der Axtstiel aus dem Reisegepäck ragt!

Und ich habe gelernt, dass ich meine unerträgliche Unsicherheit doch noch nicht so weit überwunden hatte, wie ich glaubte. Das nahm mich ganz schön mit, dass mich keiner mitnahm. Ich hab mir echt überlegt, was ich falsch mache….ich Depperle.

Als mir zu kalt wurde, nach etwa einer dreiviertel Stunde gab ich auf. Ich lief wieder runter in den Ort, um zu sehen ob ein Bus zurück nach Bamberg oder sogar nach Würzburg führe. Ja, der letzte Bus nach Bamberg war der, mit dem ich gekommen war und nach Würzburg fuhren auch Busse. Montags bis freitags. Morgens gegen 8. Jetzt war Freitagabend, 18:30 Uhr.

Nä, ich hatte mich sicher verlesen. Ich klopfte bei dem einen Bus, der noch auf dem Parkplatz stand an die Scheibe und bat um Assistenz beim Kartenlesen. Der Fahrer assistierte mir, kam aber zu keinem anderen Ergebnis. Jetzt war ich echt fertig. Der Fahrer steckte sich eine Zigarette an und setzte sich auf ein Mäuerchen. Ich setzte mich zu ihm und ließ mir auch eine geben und dann ließ ich mir die Geschichte meiner kleinen Reise aus der Nase ziehen.

Am Ende sagte ich: „Und jetzt sitze ich hier und rauche. Dabei habe ich doch mit dem Rauchen aufgehört. Aber ich dachte mir lieber rauche ich eine, bevor ich anfange zu heulen.“

„Was,“ sagte er ,“warum denn heulen?“

„Naja, vielleicht weil ich hier mitten im Nirgendwo sitze, nicht nach vorne und nicht zurück komme. Weil es 60 Kilometer bis zu mir nach Hause sind und ich nicht eine Telefonnummer im Kopf habe, die mir jetzt weiterhelfen würde?“

„Ach quatsch“, meinte er, „irgendeine Lösung gibt es immer. Zur Not schläfst du hier im Hotel. Ich schlafe hier übrigens auch. Das da ist mein Zimmer.“ Er wies auf eins der Fenster.

„Naja“, meinte ich, „ein Hotelzimmer gibt mein Budget sicher nicht her. Aber du hast schon recht. Ich sag dir was ich jetzt mache.“

Und ich sagte es ihm. Dann ging ich in das Hotel, ließ mir erklären wie weit Geiselwind tatsächlich entfernt lag (es waren 15 Kilometer), ließ mir die Karte von einem Taxiunternehmen geben, lief zur Bank (bei meiner Ankunft mit dem Bus hatte ich mir gemerkt, wo die Filiale war), holte Geld und rief mir ein Taxi.

Ich smalltalkte noch ein bisschen mit dem Fahrer, bedankte mich überschwänglich bei ihm, für seine moralische Unterstützung, entschuldigte mich, dass ich seine Essenseinladung nicht annehmen konnte (,war froh, dass er keine Gelegenheit bekam mir einen Platz in seinem Hotelzimmer anzubieten) und bat ihn schließlich, mir die Daumen zu drücken, dass ich die Jungs in Geiselwind finden würde. Denn sonst stünde ich vor dem nächsten Problem, mit dem ich mich aber lieber nicht auseinander setzen wollte.

Holtertipolter ging es schließlich weiter. Über Stock und über Stein und über sieben Berge fuhr ich mit dem Taxi schließlich nach Geiselwind und löhnte noch einmal Zwörgzich Euro. Das tat schon ein bisschen weh. Aber was tut man nicht alles für ein bisschen Rache, viel Bier und eine ganze Menge Headbangen?

Als wir an der „Music Hall“ ankamen war von Weitem schon zu erkennen, dass ich hier richtig war. Überall langhaarige Männer mit schwarzen Klamotten und/oder Trinkhörnern. Das war Balsam für meine gequälte Seele.

Angespannt betrat ich die Konzerthalle. Der Typ auf der Bühne meinte „We are ALESTOOOOORRRRRM!“ Ich hatte die Vermutung, dass ab jetzt einiges besser laufen würde. Nach einer sehr bescheidenen Runde wurde mir klar, dass ich in dieser Menschenmenge niemanden ausfindig machen würde.

Also bestellte ich mir ein Bier.

Das trank ich aus.

Dann bestellte ich noch eins.

Dann begann mich das Haareschütteln der vielen, vielen langhaarigen Schüttler um mich herum anzustecken und vor allem das Trinkhornschwenken des in Sackleinen gekleideten Herren hinter mir war unglaublich mitreißend. (Nein, das ist keine Metapher. Der Mann trug einen umgeschneiderten Sack als Oberbekleidung.) Ich wippte mit dem Fuß, ich nickte mit dem Kopf, ich klammerte mich an meinen Bierbecher und ehe ich mich versah jubelte und brüllte ich mit den Anderen, schüttelte mein Haupthaar und versuchte die Refrains mit zu grölen, obwohl ich nicht allzu textsicher war. Am Besten fand ich den Typen, der mit seiner knallroten Luftmatratze über die Köpfe der Menschenmenge schwamm. Aber auch der dickbäuchige Rocker, der wegen seines Körpergewichts beim Stagediven immer wieder einbrach war nicht schlecht. Kurz gesagt: Mir ging es gut. Vorübergehend.

Als die Band nach nicht ganz einer Stunde die Bühne verließ schlich sich wieder die Unsicherheit ein: Was mache ich, wenn… Aber gut, jetzt war ja Umbaupause, da war es leichter jemanden zu finden. Erneut drehte ich eine Runde, die diesmal auch etwas größer ausfallen konnte.

Und da…da…daaaaahaaa sah ich ihn! In mir kochten alle Emotionen des Tages zu einem heißen Brei zusammen. Ich war froh und erleichtert, ich war glücklich und stolz, und stinkesauer! Langsam näherte ich mich der kleinen Gruppe von hinten, ballte eine Faust, holte aus und schlug M. mit voller…unterwegs bremste ich den Schlag ein bisschen ab, ich war doch nicht so sauer, dass ich mich vergessen hätte….ihm mit halber Wucht auf die Schulter.

„DU!“, stieß ich aus.

„Ich bin so froh, dass du da bist!“ sagte M. und schaute mich mit tellergroßen Augen an. „Ich hab schon gedacht, dir ist was passiert!“

Im Nachhinein denke ich, dass seine Erleichterung mich zu sehen noch größer war als meine, ihn zu sehen. Er sah mich so froh und mit solch schlechtem Gewissen an, dass meine Wut schmolz wie Eis auf einer heißen Herdplatte. Aber …ich …wollte …ihn …doch ….bezahlen …lassen. Ich schürte meine Wut noch ein wenig und blubberte heraus, was ich alles durchgemacht hatte, um endlich im Nirvana…öh in Geiselwind anzukommen. Ich weigerte mich, ihm einfach so zu vergeben und tat es im Laufe des Abends dann doch…beinahe.

Doch jetzt, im Nachhinein bin ich wirklich, wirklich froh über diese kleine Odyssee. Vielen Dank lieber M., dass du mir das ermöglicht hast. Ich vergebe dir 😉

By the way, das war die Route, die ich sinnfreier Weise genommen habe:

Es war, rückblickend betrachtet, ein tolles Erlebnis und ich konnte mal wieder eine ganze Menge über mich selbst herausfinden. Ich gebe nämlich gar nicht so schnell auf. Wenn es denn sein muss kann ich ganz schön beharrlich sein. Und wenn die Sache es wert ist lohnt sich die Beharrlichkeit auch.

Außerdem hätte ich vor nicht allzu langer Zeit niemals in 300 Jahren so viele verschiedene Kontakte zu fremden Menschen geknüpft.

Mein Fazit: Ein Mensch kann sich vielleicht nicht grundlegend ändern, aber man kann definitiv den Menschen aus einem herausschälen, den man tief in seinem Inneren spürt.

Achja und: Speedmetal kann ganz schön einschläfernd sein.