Was hängen bleibt: Zitate

Penny Dreadful (S03 E07):

Lily:     You’ve chained me.
Victor: It’s for your own protection.
Lily:      It’s for yours. What are you going to do to me?
Jekyll:   We’re going to make you better.
Lily:       Better than what?
Dorian: He means we’re going to make you well.
Victor:   As you were before.
Lily:        As I was before what?
Victor:   Before. When we were happy.
Lily:       When you were happy, you mean.
Victor:   Lily, we’re going to try to make you healthy. Take away all your anger and pain and                 replace them with something much better.
Lily:       What?
Victor:   Calm, poise, serenity. We’re going to make you into a proper woman.

„Es gibt den Ausdruck „der Elefant im Wohnzimmer“ der vorgibt zu beschreiben wie es ist, mit einem Drogenabhängigen, einem Alkoholiker, oder in einer gewaltvollen Beziehung zu leben. Die Menschen, die außerhalb solcher Beziehungen stehen, fragen manchmal: ‚Wie konntest du so etwas für so viele Jahre durchgehen lassen? Hast du den Elefanten im Wohnzimmer nicht gesehen?‘ Und es ist so schwer für jemanden in einer normalen Situation die Antwort zu verstehen, die der Wahrheit am nächsten kommt: ‚Es tut mir leid, aber er war schon da, als ich eingezogen bin. Ich wusste nicht, dass es ein Elefant ist; ich dachte es ist Teil der Einrichtung.‘ Das ist der aha-Moment für manche Leute – die, die Glück haben – wenn sie plötzlich den Unterscheid erkennen.“

 

“There’a a phrase, „the elephant in the living room“, which purports to describe what it’s like to live with a drug addict, an alcoholic, an abuser. People outside such relationships will sometimes ask, „How could you let such a business go on for so many years? Didn’t you see the elephant in the living room?“ And it’s so hard for anyone living in a more normal situation to understand the answer that comes closest to the truth; „I’m sorry, but it was there when I moved in. I didn’t know it was an elephant; I thought it was part of the furniture.“ There comes an aha-moment for some folks – the lucky ones – when they suddenly recognize the difference.” Stephen King

Albert Einstein: Irrsinn ist, wenn man immer und immer wieder das selbe tut, in der Hoffnung ein anderes Resultat zu erreichen!

Precious – Clareece „Precious“ Jones

Some folks has a lot of things around them that shines for other peoples. I think that maybe some of them was in tunnels. And in that tunnel, the only light they had, was inside of them. And then long after they escape that tunnel, they sitll be shining for everybody else.


Ernest Hemingway

“Write drunk; edit sober.”

Max Jerry Horrowitz, Mary & Max

[to Mary] Dr Bernard Hazelhof said if I was on a desert island then I would have to get used to my own company – just me and the coconuts. He said I would have to accept myself, my warts and all, and that we don’t get to choose our warts. They are part of us and we have to live with them. We can, however, choose our friends and I am glad I have chosen you.

William Buttler Yeats

A Drinking Sing

Wine comes in at the mouth
And love comes in at the eye;
That’s all we shall know for truth
Before we grow old and die.
I lift the glass to my mouth,
I look at you, and I sigh.

Tad Williams – Shadowmarch

Brian Shelby, Vanilla Sky

„Eines Tages wirst du wissen was wahre Liebe ist. Es ist das Saure und das Süße. Und das Saure kenn ich, deshalb weiß ich das Süße zu schätzen.“

Gottfried von Straßburg, Prolog zu Tristan und Isolt

„Ich habe mir eine Aufgabe zur Freude der Menschen gestellt und zum Wohlgefallen der edlen Herzen, für die Herzen, zu denen ich mich hingezogen fühle, für die Menschen in die ich hineinsehe. Ich meine nicht alle Menschen; nicht die, von denen ich höre, daß sie keinen Schmerz ertragen können und nur in Freude leben wollen. Die lasse auch Gott in Freude leben! Diesen Menschen und diesen Leben ist meine Erzählung unbequem: ihr Leben und das meine gehen auseinander. Ich meine andere Menschen, und zwar die, die in sich vereint tragen ihre süße Bitterkeit, ihr angenehmes Leid, ihre innige Liebe, ihren sehnsüchtigen Schmerz, ihr angenehmes Leben, ihren leidvollen Tod, ihren angenehmen Tod, ihr leidvolles Leben. Dieses Leben erstrebe ich, zu diesen Menschen will ich gehören, mit ihnen sterben oder leben.“

Die dunkle Seite, Frank Schätzing

„Wie dünn war die Grenze zwischen Zärtlichkeit und Grausamkeit. Wie alltäglich wurde sie überschritten. Nicht immer in Form von Schlägen. Es gab eine versteckte Gewalt, die der offenen vorausging:
Eifersüchteleien, ständiges Sticheln und Vorwürfe, das Erzeugen von schlechtem Gewissen, Besitzansprüche, Wortlosigkeit. Während er dich berührt, streichelt, liebkost und dich verwöhnt, versucht er schon dir zu verkaufen, dass du bestimmte Dinge lassen und andere tun sollst. Er gibt sich verständig und kompromissbereit, weshalb du glaubst, er sei tolerant. Du lenkst ein und steckst zurück. Aber damit leitest du nur eine Abwärtsbewegung ein, an deren Ende du immer Unrecht haben wirst.
Verlässt du ihn, nimmst du ihm seinen letzten, jämmerlichen Rest Selbstbewusstsein. Bleibst du, bedrohst du seinen letzten, jämmerlichen Rest Selbstbewusstsein. Aus den Streicheleinheiten werden Faustschläge, aber er meint dasselbe.
Ich habe das Recht. Die Kontrolle ist mein.“

Jonathan Safran Foer – Everything Is Illuminated

„What do you mean he does not eat meat?“ the waitress asked and Grandfather put his head in his hands. „Whats wrong with him?“ she asked. „Which? The one who does not eat meat, the one with his head in his hands, or the bitch who ist masticating her tail?“ „The one who does not eat meat.“ „It is only the way he is.“

Jonathan Safran Foer – „Everything Is Illuminated“

He would fall asleep with his heart at the foot of his bed, like some domesticated animal that was no part of him at all. And each morning he would wake with it again in the cupboard of his rib cage, having become a lttle heavier, a little weaker, but still pumping. And by midafternoon he was again overcome withe the desire to be somewhere else, someone else, someone else somewhere else. I am not sad.

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